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	<title>Kindergartengesetz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-08-22T01:52:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in RotesNetz Baden-Württemberg</subtitle>
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		<title>Stephan: Die Seite wurde neu angelegt: „&#039;&#039;&#039;Kindergartengesetz&#039;&#039;&#039;   &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Beschluss der Juso-Landesdelegiertenkonferenz 2003 vom 14. bis zum 16. März 2003 in Bühl&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;  Die Jusos fordern die SPD Landtagsfraktion, den SPD Landesverband und die kommunalen Vertreter und Entscheidungsträger auf, bei dem neuen Kindergartengesetz folgende Eckpunkte zu vertreten:  1.) Das neue Kindergartengesetz muss alle Betreuungseinrichtungen, die sich mit Kindern zwischen 0 und 14 Jahren befassen, einbeziehen.  2…“</title>
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		<updated>2023-11-21T11:54:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kindergartengesetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschluss der Juso-Landesdelegiertenkonferenz 2003 vom 14. bis zum 16. März 2003 in Bühl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Die Jusos fordern die SPD Landtagsfraktion, den SPD Landesverband und die kommunalen Vertreter und Entscheidungsträger auf, bei dem neuen Kindergartengesetz folgende Eckpunkte zu vertreten:  1.) Das neue Kindergartengesetz muss alle Betreuungseinrichtungen, die sich mit Kindern zwischen 0 und 14 Jahren befassen, einbeziehen.  2…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kindergartengesetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschluss der Juso-Landesdelegiertenkonferenz 2003 vom 14. bis zum 16. März 2003 in Bühl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jusos fordern die SPD Landtagsfraktion, den SPD Landesverband und die kommunalen Vertreter und Entscheidungsträger auf, bei dem neuen Kindergartengesetz folgende Eckpunkte zu vertreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Das neue Kindergartengesetz muss alle Betreuungseinrichtungen, die sich mit Kindern zwischen 0 und 14 Jahren befassen, einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Wir fordern einen eigenständig formulierten Bildungsauftrag unter dem Aspekt der Chancengleichheit. Die Kompetenz der Rahmengesetzgebung wird dem Kultusministerium zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.) Folgende Mindeststandards müssen gesichert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.) Es müssen ausreichende Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.) Die Gruppengröße sollte individuell nach der Größe des Gruppenraums entschieden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.) Es muss ausreichendes, qualifiziertes Fachpersonal in den Einrichtungen angestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.) Es müssen pädagogische Vorbereitungszeiten fest eingeplant werden (z.B. für Elterngespräche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.) Es muss ein eigenständigen Sachmitteletat bereitstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.) Bei der Finanzierung, bzw. der Gewährung von Zuschüssen, muss berücksichtigt werden, dass weniger Schließtage einen wesentlich höheren Personalbedarf voraussetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.) Die Kindergartenleitung sollte in einem angemessenen Rahmen freigestellt werden, um ihren immer umfassenderen Aufgaben gerecht werden zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.) Die Landeszuschüsse müssen regelmäßig an die Gehalts- und Preissteigerungen angepasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.) Es müssen eigenständige Finanzmittel für Sprachförderung zur Verfügung gestellt werden. Dies betrifft sowohl Kinder, deren Muttersprache Deutsch ist, als auch Kinder mit einer anderen Muttersprache.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
13.) Die Ausweitung der Betreuungsmöglichkeiten von Kindern unter drei Jahren, sollte nach Bedarf geregelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.) Wir fordern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.) ein bundeseinheitliches Ausbildungsniveau, das sich an den europäischen Standards orientiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.) bundesweit anerkannte Weiterbildungsmaßnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.) Angemessene Finanzierung für regelmäßige Fortbildungen und Supervisionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
18.) Schließlich ist eine Einführung von Lehrstühlen für die Elementarpädagogik und die Bereitstellung ausreichender Finanzmittel unerlässlich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Stephan</name></author>
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