Umsetzung des nordischen Modells in der Prostitution: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Seite wurde neu angelegt: „== Text == Prostitution ist Ausdruck struktureller Gewalt gegen Frauen und mit der Menschenwürde nicht vereinbar. Die SPD Baden-Württemberg setzt sich deshalb für die Umsetzung des nordischen Modells in Deutschland und damit für ein Sexkaufverbot ein. Dazu zählen die Freierbestrafung, die völlige Entkriminalisierung der in der Prostitution Tätigen und flankierende Ausstiegshilfen für Prostituierte und Freier. == Beschluss == Annahme.“ |
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Prostitution ist Ausdruck struktureller Gewalt gegen Frauen und mit der Menschenwürde nicht vereinbar. Die SPD Baden-Württemberg setzt sich deshalb für die Umsetzung des nordischen Modells in Deutschland und damit für ein Sexkaufverbot ein. Dazu zählen die Freierbestrafung, die völlige Entkriminalisierung der in der Prostitution Tätigen und flankierende Ausstiegshilfen für Prostituierte und Freier. | Prostitution ist Ausdruck struktureller Gewalt gegen Frauen und mit der Menschenwürde nicht vereinbar. Die SPD Baden-Württemberg setzt sich deshalb für die Umsetzung des nordischen Modells in Deutschland und damit für ein Sexkaufverbot ein. Dazu zählen die Freierbestrafung, die völlige Entkriminalisierung der in der Prostitution Tätigen und flankierende Ausstiegshilfen für Prostituierte und Freier. | ||
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Aktuelle Version vom 25. Februar 2022, 12:07 Uhr
Gremium: Landesparteitag
Sitzung: Landesparteitag Heidenheim 2019
Bezeichnung: Pros 1
Antragsteller: Landesvorstand
Empfehlung: Annahme
Beschluss: Annahme
Text
Prostitution ist Ausdruck struktureller Gewalt gegen Frauen und mit der Menschenwürde nicht vereinbar. Die SPD Baden-Württemberg setzt sich deshalb für die Umsetzung des nordischen Modells in Deutschland und damit für ein Sexkaufverbot ein. Dazu zählen die Freierbestrafung, die völlige Entkriminalisierung der in der Prostitution Tätigen und flankierende Ausstiegshilfen für Prostituierte und Freier.