LDK - Redezeit für Verabschiedungen begrenzen

Aus RotesNetz Baden-Württemberg
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Auf der letzten Landesdelegiertenkonferenz (LDK) haben sich die Verabschiedungen der ausscheidenden Landesvorstandsmitglieder über weit mehr als eine Stunde gezogen. Aus unserer Sicht geht diese Entwicklung zu Lasten der inhaltlichen Arbeit. Wir erkennen die Bedeutung der Würdigung des Engagements an, doch der Fokus sollte auf der LDK vor allem auf der inhaltlichen Diskussion und den Beschlüssen liegen. Wir empfehlen daher eine Begrenzung der Redezeit für die Verabschiedungen von Vorstandsmitgliedern auf Landesdelegiertenkonferenzen. Konkret schlagen wir folgende Richtwerte vor:

Die Redezeit für jede ausscheidende Person wird auf 15 Minuten begrenzt, davon:

  • 10 Minuten für die Würdigung der Person
  • 5 Minuten für die Erwiderung der Person

Wir möchten betonen, dass uns die angemessene Würdigung der ausscheidenden Personen am Herzen liegt. Deshalb sollen keinesfalls Personen per Glocke von der Bühne geklingelt werden. Stattdessen sollen diese klaren Zeitvorgaben dazu führen, dass wir

einheitlichere Verabschiedungen haben und diese in einem angemessen zeitlichen Rahmen stattfinden.

Künftig wird die Durchführung von Abschiedsreden auf den LDK-Samstagabend vor die Verbandsparty gelegt. So wird ein informellerer Rahmen für persönliche Würdigungen geschaffen und der komplette Sonntag bleibt ohne Unterbrechung für Antragsdebatten und ggf. Delegationswahlen.